Liebfrauen

 Pfarreiprojekt Diözese Gorakhpur in UP/Nord-Indien                           

Gorakh 2019 I_2500

Es läuft nicht immer alles rund im Land von Mahatma Ghandi, der damals für eine offene Gesellschaft plädierte.
In der Verfassung haben alle Religionen das gleiche Existenzrecht. Jetzt sind mehr und mehr Kräfte am Werk,
die die Hinduistische Religion zur alleinigen Staatsreligion machen möchten,
in der Muslime und Christen immer weniger Platz haben.

Darunter hat auch Bischof Thomas und sein Hospiz-Projekt arg gelitten. Unter nicht nachvollziehbaren Argumenten wurden im vergangenen Jahr immer wieder Baustopps verhängt. Wie auch immer Bischof Thomas und seine «Crew» sich bemühten, es gab einfach kein Vorwärtskommen. Genau wusste man nie, warum.

Dann, plötzlich kam eine Wende. Ende Dezember wurde der bisherige Chef der Baubehörde versetzt, und mit dem Amtsantritt des neuen Kommissars kam Bewegung in die «verkarrte» Situation. Seit ein paar Tagen liegt die offizielle Baubewilligung vor, und es kann gebaut werden. Jetzt wird auch Geld gebraucht und zwar viel. Wir haben zugesagt, uns mit allen Kräften zu bemühen, an die Gesamtkosten von ca. CHF 320‘000.– einen Beitrag von CHF 245‘000.– zu leisten. Dazu fehlen uns noch ca. 100‘000.– Franken.

Wir werden wieder, wie schon öfters in der Vergangenheit, bei Stiftungen und andern Sponsoren «betteln» gehen. Wir vertrauen aber auch auf Sie, liebe Freunde und Freundinnen unserer Sache, dass Sie uns nicht im Stich lassen werden. Wie Sie ja wissen, geht jeder Franken, den wir als Spende erhalten, zu 100% in das jeweilige Projekt. Weder bei uns, noch in der Diözese Gorakhpur versickern irgendwelche Gelder als «Spesen» oder andere «Unkosten». Wir erhalten jeweils über jeden verbauten Sack Zement, alle Baumaterialien, Kosten für Architekten und Dienstleistungen etc. einen unabhängigen Revisionsbericht. Darauf legen wir auch grossen Wert, denn es liegt uns sehr daran,
dass Ihre Spenden korrekt verwendet werden. Dafür garantiert auch
Bischof Thomas, dem wir als Partner unumschränkt vertrauen.
 
Alle Projekte, die wir bisher unterstützen, wurden gebaut, funktionieren einwandfrei, sind zu einem grossen Segen für die armen und ärmsten Bewohner dieses Bistums geworden und tragen längerfristig dazu bei, die Lebensqualität und das Bildungsniveau der Bevölkerung anzuheben und so die Armut zu bekämpfen. Wir möchten hier nur einige davon erwähnen: Das heute 200 Betten zählende Fatima Hospital mit seinen verschiedenen Einrichtungen, dem Herzzentrum und der Neonatologie, die beide schon unzähligen Menschen das Leben retteten; die Schule für Krankenpflege, die jedes Jahr 40 Schülerinnen ihr Diplom als Pflegefachfrau in die Hand drücken dürfen; das College mit Lehrerinnen-Seminar, das den Bildungsstand junger Frauen beträchtlich anhebt; dann aber auch das Haus, das Kindern, die auf der Strasse ohne Dach über dem Kopf und ohne Aussicht auf Schulbildung leben, ein Zuhause,
eine neue Lebensperspektive und Zukunft ermöglicht.

Dazu haben Sie, als unsere treuen Verbündeten, unendlich viel beigetragen, was Sie mit Freude und Stolz erfüllen darf. Wir möchten deshalb ganz besonders Ihnen danken, dass Sie immer wieder helfen, damit wir helfen können.
Bischof Thomas schliesst sich unserem Dank an und betet täglich für Sie,
dass Gott Sie und Ihre Angehörigen segnen und behüten möge.

Wir wünschen Ihnen eine besinnliche Fastenzeit und dann zu Ostern ein Halleluja,
das unsere Herzen neu aufjubeln lässt.
 
Für den Vorstand:
Pfarrer Josef M. Karber und Aline Wolf

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Bischof Thomas Thuruthimattam Abwasserreinigungsanlage Abwasserreinigungsanlage Intensivstation für Neugeborene Intensivstation für Neugeborene Patientenlift im Fatima Hospital Patientenlift im Fatima Hospital Hospiz KARUNALAYA Hospiz KARUNALAYA Einweihung Strassenkinderheim Strassenkinder mit Betreuern «Unser» Fatima Hospital Strassenkinder mit Bischof Thomas Einweihung Herzzentrum Bischof Thomas segnet die Betten Der digitale Herzkatheter Bischof Thomas im Labor Spezialbetten mit Monitoren Strassenkinder in ihrem Heim Strassenkinder in ihrem Heim

Raiffeisenbank, Limmatquai 68, 8001 Zürich IBAN/Konto-Nr CH94 8148 7000 0071 8029 2

PC 87-71996-7 «Freunde der Diözese Gorakhpur, UP/Indien», Zehnderweg 9, 8006 Zürich

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