Guthirt

Richtlinien für Vergabungen des Überschuss-Anteils

Die Kirchgemeinde Guthirt spendet einen Drittel des jährlichen Überschusses an christliche und soziale Einrichtungen und Projekte, unter der Voraussetzung, dass das Eigenkapital mindestens eine Million Franken beträgt.

Die Kirchenpflege und der Pfarrer bestimmen gemeinsam die zu vergebende Summe und beschliessen in der Kirchenpflege-Sitzung im 2. Quartal, an welche Institutionen und Projekte die Gelder fliessen. Anträge und Ideen können von den Mitgliedern der Kirchgemeinde schriftlich an den Präsidenten/die Präsidentin der Kirchenpflege eingereicht werden.

Vergabekriterien:

postive

  • Institutionen mit dem Zewo-Gütesiegel oder Institutionen, über welche ein Mitglied der Kirchenpflege vertieften Einblick hat.
  • Projekte, welche noch nicht abgeschlossen sind.
  • Institutionen im In- und Ausland
  • Projekte im Inland
  • Es liegt ein Jahresbericht der Institution oder ein Projektbericht vor.
  • Die Institution, das Projekt ist vorwiegend auf Spenden angewiesen und/oder erhält nur geringe staatliche Gelder/Subventionen.

negative

  • Projekte und Institutionen, welche einen rein politischen Zweck verfolgen.
  • Projekte und Institutionen, welche christliche Vorstellung widersprechen.
  • Nachfinanzierung von bereits abgeschlossenen Projekten.
  • ungenügend dokumentierte Projekte

Beschlossen an der Kirchgemeindeversammlung vom 4. November 2018

Erneuerungswahlen der Mitglieder der Römisch-katholischen Synode des Kantons Zürich für die Amtsdauer 2019-2023

Stille Wahl

In Anwendung von § 54 des Gesetzes über die politischen Rechte (GPR, LS 161) wurde Arnold Hans, 1956, Marketingplaner, Zürich (bisher), als Mitglied für die römisch-katholische Kirchgemeinde Zürich-Guthirt durch den Stadtrat von Zürich als gewählt erklärt.

Wir gratulieren und wünschen alles Gute!                                                  Die Kirchenpflege