Orgeln Zürich

Goll Orgel Balgrist

Prägendes Element des Innenraums ist der Orgelprospekt an der Nordostwand, der aus drei unvollständigen Pfeifenreihen besteht. Er ist umgeben von kreisförmigen Öffnungen in der Wand, die zur optischen wie zur akustischen Ästhetik der Orgel beitragen: Das eigentliche Orgelwerk befindet sich hinter der Wand. Orgel aus dem Hause Goll mit einem Prospektentwurf von Jakob Schmidt.

Erbauer

Orgelbau Goll AG, 6005 Luzern, Karte
Tel. 041 360 33 92, E-Mail, Fax: 041 360 33 26, Web

Baubeginn

1952

Orgeltyp

Kirchen-Orgel

Unterhalt

Orgelbau Goll AG, 6005 Luzern, Karte
Tel. 041 360 33 92, E-Mail, Fax: 041 360 33 26, Web

Standort

Ref. Kirche Balgrist, 8008 Zürich, Karte

Administration

Ref. KG Zürich Balgrist, 8008 Zürich, Karte
Tel. 044 381 31 51, E-Mail, Fax: 044 381 31 36, Web

Standort Detail

Eingebaut im vorderen Kirchenteil hinter der Mauer.

Zugang zur Orgel

Über eine Estrich-Treppe

Heizung Kirche

Warmluft

Einsatz

Gottesdienste, Taufen, Hochzeiten, Abdankungen


Disposition-Querbild

Disposition

Hauptwerk (8 Register)
1

Stillgedeckt
16´
Principal
Hohlflöte
Octave
Flöte
Mixtur (5-7f)
Octav (Ausz.)
Corno

Oberwerk (11 Register)
2

Principal
Rohrflöte
Salicional
Octave
Nachthorn
Waldflöte
Sesquialtera (2f)
2 2/3´
Scharf (4-7f)
1 1/3´
Superquinte (Ausz.)
1 1/3´
Trompete
Schalmei

Pedal (6 Register)

Flötenbass
16´
Stillgedeckt (Trans.)
16´
Principal
Flöte (Trans.)
Choralbass (Trans.)
Fagott
16´


Technischer-Querbild

Technischer Aufbau

Manuale

2

Tastenumfang

56

Pedalumfang

30

Register

20

Traktur

elektrisch

Registermechanik

elektro-pneumatisch

Balganlage

Magazin-Balg im Vorraum, Windladenschwimmerbälge

Windladen

mechanische Schleifwindladen

Prospekt

hinter Mauer, mit runden Öffnungen für Klangaustritt nebst den Prospektpfeifen

Spieltisch

freistehend, seitlich links unterhalb der Orgel, sehr eng. Blick zur Kanzel.

Spieltischbedienung

Fusstritte, Absteller

Kopplungen

II - I, I - Ped., II - Ped.

Gehäuse

eingemauert

Intonation

Originaltext aus Einweihungsbroschüre: «Die Firma Goll & Co. AG in Luzern verwendete beim Baum der Orgel das beste Material und der Chefintonateur, Direktor Wilhelm Lackner intonierte die Pfeifen im Stile der alten norddeutschen Orgelbauschule; sie zeichnen sich durch singende Grundstimmen und klaren Mixturen aus».

Klang

«Der im Verhältnis zur Registerzahl reiche Zungenchor verleiht der Orgel majestätische Kraft und Feierlichkeit».


Geschichte-Querbild

Geschichte

Entstehung

1952
Orgelbau Goll AG

Revisionen / Umbauten

1991
Orgelbau Goll AG

Weitere Dokumente

Die Orgel in der Balgristkirche
Gutachten
Stellungnahme
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